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	Kommentare zu: Die Schönheit unangenehmer Gefühle	</title>
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	<description>Konstanze Quirmbach</description>
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		<title>
		Von: Thorsten		</title>
		<link>https://seelennahrung.konstanze-quirmbach.de/blog/newsletter/unangenehme-gefuehle/#comment-303</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2018 10:41:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Frau Quirmbach,

toller Artikel über die unbewussten Gefühle. Ich hatte lange genau dieses Problem, dass ich jeden Tag von unangenehmen Gefühlen begleitet worden bin. Das wurde so schlimm das diese Gefühle mich Glauben ließen das etwas mit mir nicht stimmt. Heute weis ich das es mir gut geht und das es nur Gefühle sind die raus gelassen werden wollen.
Wenn eine solche Attacke nun wieder kommt versuche ich mich bewusst zu entspannen und auf andere Gedanken zu kommen. Das hat mir geholfen.

Beste Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Quirmbach,</p>
<p>toller Artikel über die unbewussten Gefühle. Ich hatte lange genau dieses Problem, dass ich jeden Tag von unangenehmen Gefühlen begleitet worden bin. Das wurde so schlimm das diese Gefühle mich Glauben ließen das etwas mit mir nicht stimmt. Heute weis ich das es mir gut geht und das es nur Gefühle sind die raus gelassen werden wollen.<br />
Wenn eine solche Attacke nun wieder kommt versuche ich mich bewusst zu entspannen und auf andere Gedanken zu kommen. Das hat mir geholfen.</p>
<p>Beste Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Charly Suter		</title>
		<link>https://seelennahrung.konstanze-quirmbach.de/blog/newsletter/unangenehme-gefuehle/#comment-144</link>

		<dc:creator><![CDATA[Charly Suter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jul 2018 07:32:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank, ich muss viel darüber nachdenken, aber ich denke, es hängt von der Person ab, was angenehme / unangenehme Dinge betrifft ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank, ich muss viel darüber nachdenken, aber ich denke, es hängt von der Person ab, was angenehme / unangenehme Dinge betrifft &#8230;</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Konstanze Quirmbach		</title>
		<link>https://seelennahrung.konstanze-quirmbach.de/blog/newsletter/unangenehme-gefuehle/#comment-134</link>

		<dc:creator><![CDATA[Konstanze Quirmbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2018 10:59:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Inspirierend ist, was mir eine Leserin zu diesem Beitrag schrieb:
Liebe Frau Quirmbach
Ich freue mich jedesmal auf die Lektüre Ihres Newsletter.Immer sehr erhellend und stösst Gedanken an. Gerade jetzt, wo ich nach dem Auszug des Nesthäckleins Trauer verspüre.
&gt; Nun kommt mir aber der Frosch in die Quere.....
&gt; Die Prinzessin hat den Frosch eben nicht geküsst, so sehr er sich das wünschte, sie hat ihn an die Wand geworfen. Seine Wünsche wurden ja auch immer unverschämter.
&gt; Irgendwann ist das im Volksgedächtnis anders abgespeichert worden und das Bild mit dem Prinzen, den man aus dem Frosch küssen kann,ist sehr populär geworden. Hat ja auch was.
&gt; Indem sie ihn an die Wand warf, erlöste sie ihn und er wurde zum Prinzen.
&gt; Gäbe es für diese Originalversion des Märchens auch eine Deutungen für den Umgang mit den ungeliebten Gefühlen? Bin gespannt.
&gt;
&gt; Liebe Grüsse
&gt; Susanna Schmaltz
&gt; aus dem Herzen der Schweiz
Meine Antwort an Susanna:
Liebe Frau Schmaltz,
jetzt konnte ich aber mal herzlich lachen!
Sie haben ja völlig Recht! Ich habe mich von der populären Kuss-Version inspirieren lassen, an das Original habe ich gar nicht mehr gedacht. Und ganz ehrlich: Die Möglichkeit, den Frosch an die Wand zu werfen, hat bei weitem nicht diese Interpretationsmöglichkeiten in dem von mir vertretenen Sinne. Genau das tun wir doch oft zu lange und behandeln unwillkommene Gefühle schlecht, hadern damit und hadern auch mit uns, dass wir diese “schlechten” Gefühle haben. Also: Um in dem heilsamen Bild des Annehmens und Akzeptierens zu bleiben, muss der Frosch letztlich geküsst werden.
Wenn ich auf ein anderes Bild ausweichen wollte, dann wäre es folgendes: Wer seinen Gefühlen ehrlich folgt und auch den Mut hat abzulehnen, was nicht in sein Leben passt, wird schließlich belohnt werden und wird sein Glück finden.
Es würde mich natürlich sehr interessieren, ob Sie für sich und Ihre Lebenssituation eine hilfreiche Deutung für die Originalversion haben :-)
Herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung, hat mich gefreut!
Ihre
Konstanze Quirmbach
Die Antwort Susannas möchte ich Ihnen nicht vorenthalten:
Liebe Frau Quirmbach
 Eine so schnelle Antwort - herzlichen Dank.
 Beides sind gute Deutungen: das Unangenehme küssen und ihm so den Schrecken nehmen. Annäherung durch eine liebevolle Handlung.
Manchmal tut mir auch das andere gut. Indem ich das Hässliche und Unliebsame an die Wand klatsche,offenbart es mir seine wahre Gestalt. Und die ist, oh Wunder, meistens schön oder immerhin heiratbar, also integrierbar in mein Leben.
Was meine jetzige Trauer braucht, ist das Küssen des Frosches. Würde ich meinen Sohn nicht lieben, würde ich nicht trauern. Diese Trauer möchte ich würdigen.
Ein heilsames Bild, es wird mich begleiten.
An die Wand werden dann wieder die Monster Emotionen, die unverschämten und fordernden geworfen.
Liebe Grüsse
Susanna Schmaltz
Fachfrau für Familienstellen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inspirierend ist, was mir eine Leserin zu diesem Beitrag schrieb:<br />
Liebe Frau Quirmbach<br />
Ich freue mich jedesmal auf die Lektüre Ihres Newsletter.Immer sehr erhellend und stösst Gedanken an. Gerade jetzt, wo ich nach dem Auszug des Nesthäckleins Trauer verspüre.<br />
> Nun kommt mir aber der Frosch in die Quere&#8230;..<br />
> Die Prinzessin hat den Frosch eben nicht geküsst, so sehr er sich das wünschte, sie hat ihn an die Wand geworfen. Seine Wünsche wurden ja auch immer unverschämter.<br />
> Irgendwann ist das im Volksgedächtnis anders abgespeichert worden und das Bild mit dem Prinzen, den man aus dem Frosch küssen kann,ist sehr populär geworden. Hat ja auch was.<br />
> Indem sie ihn an die Wand warf, erlöste sie ihn und er wurde zum Prinzen.<br />
> Gäbe es für diese Originalversion des Märchens auch eine Deutungen für den Umgang mit den ungeliebten Gefühlen? Bin gespannt.<br />
><br />
> Liebe Grüsse<br />
> Susanna Schmaltz<br />
> aus dem Herzen der Schweiz<br />
Meine Antwort an Susanna:<br />
Liebe Frau Schmaltz,<br />
jetzt konnte ich aber mal herzlich lachen!<br />
Sie haben ja völlig Recht! Ich habe mich von der populären Kuss-Version inspirieren lassen, an das Original habe ich gar nicht mehr gedacht. Und ganz ehrlich: Die Möglichkeit, den Frosch an die Wand zu werfen, hat bei weitem nicht diese Interpretationsmöglichkeiten in dem von mir vertretenen Sinne. Genau das tun wir doch oft zu lange und behandeln unwillkommene Gefühle schlecht, hadern damit und hadern auch mit uns, dass wir diese “schlechten” Gefühle haben. Also: Um in dem heilsamen Bild des Annehmens und Akzeptierens zu bleiben, muss der Frosch letztlich geküsst werden.<br />
Wenn ich auf ein anderes Bild ausweichen wollte, dann wäre es folgendes: Wer seinen Gefühlen ehrlich folgt und auch den Mut hat abzulehnen, was nicht in sein Leben passt, wird schließlich belohnt werden und wird sein Glück finden.<br />
Es würde mich natürlich sehr interessieren, ob Sie für sich und Ihre Lebenssituation eine hilfreiche Deutung für die Originalversion haben :-)<br />
Herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung, hat mich gefreut!<br />
Ihre<br />
Konstanze Quirmbach<br />
Die Antwort Susannas möchte ich Ihnen nicht vorenthalten:<br />
Liebe Frau Quirmbach<br />
 Eine so schnelle Antwort &#8211; herzlichen Dank.<br />
 Beides sind gute Deutungen: das Unangenehme küssen und ihm so den Schrecken nehmen. Annäherung durch eine liebevolle Handlung.<br />
Manchmal tut mir auch das andere gut. Indem ich das Hässliche und Unliebsame an die Wand klatsche,offenbart es mir seine wahre Gestalt. Und die ist, oh Wunder, meistens schön oder immerhin heiratbar, also integrierbar in mein Leben.<br />
Was meine jetzige Trauer braucht, ist das Küssen des Frosches. Würde ich meinen Sohn nicht lieben, würde ich nicht trauern. Diese Trauer möchte ich würdigen.<br />
Ein heilsames Bild, es wird mich begleiten.<br />
An die Wand werden dann wieder die Monster Emotionen, die unverschämten und fordernden geworfen.<br />
Liebe Grüsse<br />
Susanna Schmaltz<br />
Fachfrau für Familienstellen</p>
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